Die Nationale Akademie der Wissenschaften fördert begabte Nachwuchswissenschaftler im Leopoldina-Förderprogramm. Bei einem Symposium am Freitag, 26. Februar, in Halle, stellen die Stipendiaten des zehnten Förderjahrgangs ihre Forschungsergebnisse vor. Auf dem Programm stehen unter anderem Vorträge aus den Bereichen Quantenphysik, Chemie, Infektionsforschung, Physiologie, Ökologie und Molekularbiologie. Die Beiträge spiegeln die thematische Vielfalt der geförderten Projekte wider. Fachübergreifend spricht PD Dr. Andreas Clausing, Leiter des Förderprogramm über das Thema Networking und Wege nach dem Postdoc.

Ergebnisse des Leopoldina-Förderprogramms X ─ Ehemalige Stipendiaten präsentieren ihre Forschung 

Freitag, 26. Februar 2015, 09:00 bis 18:30 Uhr
Leopoldina, Jägerberg 1, 06108 Halle

Das Leopoldina-Förderprogramm ermöglicht herausragenden Nachwuchswissenschaftlern Forschungsaufenthalte an renommierten ausländischen Forschungseinrichtungen von bis zu zwei Jahren Dauer. Für die jungen Forscher bedeutet die finanzielle Freiheit, die sie durch diese Postdoc-Stipendien erhalten, oft auch eine größere Forschungsfreiheit. Viele von ihnen gründen nach der Rückkehr von ihrem Auslandsaufenthalt eigene Forschungsgruppen. Die Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen.

Kontakt: PD Dr. Andreas Clausing, Koordinator des Förderprogrammes ,Tel.: 0345/47 239 150, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anmelden