Quantum dots

  • Eine neue Art von Quanten-Bits: Elektronenlöcher

    Eine neue Art von Quanten Bits Elektronenlöcher picture 1 | Das Team vom Lehrstuhl für Festkörperphysik arbeitet mit winzigen Strukturen. Die Quantenpunkte, die die Forscher um Andreas Wieck erzeugen, sind gerade einmal 30 Nanometer breit. Photo: RUB, Marquard

    Ein Forscherteam aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz hat Quanten-Bits, kurz Qubits, in einer neuen Form umgesetzt. Eines Tages könnten diese die Informationseinheiten eines Quantencomputers sein. Bislang hatten die Wissenschaftler Qubits in Form von einzelnen Elektronen realisiert. Das führte jedoch zu Störeffekten und machte die Informationsträger schwer zu programmieren und auszulesen. Dieses Problem beseitigte die Gruppe nun, indem sie Elektronenlöcher statt Elektronen als Qubits nutzte. Das Team berichtet in der Zeitschrift „Nature Materials“.

  • Physicists Couple Distant Nuclear Spins Using a Single Electron

    For the first time, researchers at the University of Basel have coupled the nuclear spins of distant atoms using just a single electron. Three research groups from the Department of Physics took part in this complex experiment, the results of which have recently been published in the journal Nature Nanotechnology.

  • Wenn künstliche Atome leuchten: Quantenpunkte und der Auger-Effekt

    Wenn künstliche Atome leuchten Quantenpunkte und der Auger Effekt | Im Quantenpunkt (grauer Hügel) befindet sich ein Ladungspaar. Die Elektronen (blaue Punkte) tunneln aus dem darunter gelegenen Reservoir in den Quantenpunkt hinein oder verlassen ihn wieder. Die roten Pfeile stehen für Licht. Abbildung: Annika Kurzmann

    Ist das Elektron drin, geht im künstlichen Atom das Licht aus: Die Physiker Annika Kurzmann und Dr. Martin Geller vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) konnten einzelne Elektronen dabei beobachten, wie sie blitzschnell in winzige Strukturen eindringen. Für ihre Erkenntnisse wurden sie mit gleich zwei Veröffentlichungen in den Fachmagazinen „Physical Review Letters“ und „Nano Letters“ sowie mit einer Auszeichnung belohnt. Auch moderne Fernseher könnten von den Ergebnissen profitieren.