Nanoparticles

  • Applications of nanoparticles

    Nanoparticles are particles between 1 and 100 nanometers in size. In nanotechnology, a particle is defined as a small object that behaves as a whole unit with respect to its transport and properties. Particles are further classified according to diameter. Ultra fine particles are the same as nanoparticles and between 1 and 100 nanometers in size, fine particles are sized between 100 and 2,500 nanometers, and coarse particles cover a range between 2,500 and 10,000 nanometers. Nanoparticle research is currently an area of intense scientific interest due to a wide variety of potential applications in biomedical, optical and electronic fields.

  • FLASH observes exploding xenon nanoparticles

    With the bright X-ray flashes from FLASH the scientists made xenon clusters explode. The same flash allowed the researchers to record the structure of the cluster just before the explosion (top). With an ion spectrometer the scientists recorded the debris from the explosion (below). Credit: Daniela Rupp/Technical University of Berlin

    DESY’s X-ray laser offers new insights into the interaction between light and matter

  • Körpereigene Nanopartikel als Transporter für Antibiotika

    Dr. Gregor Fuhrmann vom Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS). G. Fuhrmann

    Neue BMBF-Nachwuchsgruppe um Gregor Fuhrmann erforscht, wie Medikamente gezielt zu Krankheitserregern im Körper geschleust werden können. Bakterien entwickeln zunehmend Resistenzen gegen die gängig eingesetzten Antibiotika – unter anderem als Folge der übermäßigen und zum Teil falschen Anwendung der Medikamente. Zudem haben Antibiotika häufig unangenehme Nebenwirkungen, da sie auch nützliche Bakterien abtöten. Der Pharmazeut Dr. Gregor Fuhrmann, Wissenschaftler am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), möchte eine Technologie entwickeln, mit der Antibiotika im Körper gezielt zu den krankmachenden Bakterien transportiert werden.

  • MHH-Forscher reparieren geschädigte Blutgefäße mit Nanopartikel-Therapie

    Gefäße der Halsschlagader im Mausmodell. Quelle: MHH/Sonnenschein.

    MHH-Wissenschaftler fördern Heilung von Gefäßinnenwänden mit mikroRNAs / Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Circulation. Blutgefäße sind innen mit einer schützenden Zellschicht, dem Endothel, ausgekleidet. Im Laufe des Lebens nutzt sich diese Schicht ab, die Gefäßewände verdicken und verkalken. Diese Veränderungen sind häufig Ursache für Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben eine neue Therapie zur Heilung derart geschädigter Gefäße entwickelt.

  • Micromotors to open new horizons

    Electron microscope image of nanoscale Janus particles, which the Freigeist-group is going to test regarding their capacity as photocatalytic nanomotors. Juliane Simmchen

    Dr. Juliane Simmchen is going to explore new paths in chemistry. Being awarded a “Freigeist” Fellowship by the Volkswagen Foundation over 844.000 Euro for the next five years, Dr. Simmchen will establish her own junior research team at the Chair of Physical Chemistry (Prof. Alexander Eychmüller) at TU Dresden.

  • Mit Nanopartikeln gegen Gefäßverengungen

    V. l. : Stifter Dr. J. Breunig; Dr. H. B. Sager; Stifterin U. Breunig; Prof. Dr. H. Oelert, Dt. Stiftung für Herzforschung; Prof. Dr. G. Hasenfuß, Dt. Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Foto: DGIM/Andreas Henn

    Neuer Therapieansatz zur Infarkt-Vorbeugung: Uta und Jürgen Breunig-Forschungspreis für Dr. Hendrik B. Sager (Deutsches Herzzentrum München)

  • Multi-organ platform for risk assessment of nanomaterials - Fraunhofer IBMT in project HISENTS

    Logo HISENTS

    European scientists develop a multimodular microchip platform for predicting the behaviour of nanomaterials in the body. Nanomaterials are already part of everyday life in our modern society. New applications, along with continuously rising quantities being produced, have led to an increased exposure to nanomaterials for both people and the environment. Predicting the behaviour of nanomaterials in organisms and extensive risk assessments are currently difficult because we are missing prediction models.

  • Nanodiscs: kleine Scheiben ganz groß

    Schematische Darstellung der Extraktion von Membranproteinen aus einer biologischen Membran (oben) unter Bildung von Nanodiscs (unten).

    Biophysiker, Biologen und Chemiker der Technischen Universität Kaiserslautern haben eine neue Art von Polymer/Lipid-Nanopartikeln entwickelt, mit denen Membranproteine im Reagenzglas und dennoch unter fast natürlichen Bedingungen untersucht werden können. Membranproteine spielen viele essenzielle Rollen beim Stoff- und Informationsaustausch zwischen und innerhalb von Zellen. Fehlfunktionen dieser wichtigen Klasse von Biomolekülen führen oft zu schweren Krankheiten, weshalb Membranproteine sowohl in der Grundlagen- als auch in der Wirkstoffforschung intensiv erforscht werden. Eine große Hürde für in-vitro-Untersuchungen - also Studien im Reagenzglas unter genau kontrollierten Bedingungen - sind dabei die hohen Anforderungen, die Membranproteine an ihre Umgebung stellen. Da diese Moleküle sich in Wasser und ähnlichen polaren Flüssigkeiten nicht lösen lassen, sind Forscherinnen und Forscher auf sogenannte „membranmimetische“ Systeme angewiesen, die die natürliche Lipidumgebung mit einer wasserabweisenden Schicht zwischen zwei wasserzugänglichen Grenzflächen möglichst gut nachbilden.

  • Open access infrastructure for a pilot line of nano particle and nano-composites

    “What opportunities does nanotechnology provide in general, offer nanoparticles for my products and processes?” So far, this question cannot be answered easily. Preparation and modification of nanoparticles and their further processing requires special technical infrastructure and complex knowledge. For small and medium businesses the construction of this infrastructure “just on luck” is often not worth it. Even large companies shy away from the risks. As a result many good ideas just stay in the drawer.

  • Physiker beobachten weltweit erstmals, wie Nano-Goldpartikel durch Zellmembranen wandern

    Lipidbeschichtete, hydrophobe Gold-Nanopartikel durchqueren eine Doppellage, die als künstliche Zellmembran angesehen werden kann. Grafik: Vladimir Baulin

    Die OECD berichtete jüngst (Link s.u.), dass Nanopartikel in mehr als 1300 kommerziellen Produkten enthalten sind, deren potenziell toxische Wirkung ausgeblendet wird. Die Mechanismen, wie diese Partikel durch menschliches Gewebe wandern, sind noch weitestgehend unverstanden. Ein Team aus spanischen und saarländischen Physikern konnte nun weltweit erstmals in Echtzeit beobachten, wie eine bestimmte Art von Nanopartikeln durch eine künstliche Zellwand wandert. Damit haben sie den Grundstein für weitere Forschungen gelegt, die im sicheren Umgang mit den winzigen Teilchen helfen sollen. Die Studie ist am 2. November in der Fachzeitschrift Science Advances erschienen.

  • THD präsentiert Forschungsergebnisse in der Nanotechnologie

    Ulrike Scharf, Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz (Mitte) und Prof. Dr. Günther Benstetter, Projektleitung THD (2. v. r.) mit dem Projektteam der THD. Bayr. StM f. Umwelt u. Verbraucherschutz

    Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) ist seit drei Jahren Teil des Projektverbunds „Umweltverträgliche Anwendungen der Nanotechnologie (UMWELTnanoTECH)“. Die THD bildete eine Forschungsgruppe mit dem Walter Schottky Institut an der TU München und der Technischen Hochschule Nürnberg Georg-Simon-Ohm. Gemeinsam arbeiteten die Wissenschaftler am Schwerpunkt Thermoelektrizität. Am vergangenen Mittwoch präsentierten sie die Ergebnisse ihrer Arbeit beim Kongress „Next Generation Solar Energy Meets Nanotechnology“ in Erlangen vor einem internationalen Publikum.