Printed electronics

Printed electronics are printing methods used to create thin and flexible electrical devices on flat surfaces. This is done by printing layers of fluid functional materials, such as special plastic, fluids and pastes on a thin and flexible film.

Applications of said methods include television screens, smartphones, many kind touch screens, optical display’s, medical devices, lighting and sensors among others.

  • Batterie und Elektronik aus dem Tintenstrahldrucker

    Batterie und Elektronik aus dem Tintenstrahldrucker | Schaltkreise aus dem Tintenstrahldrucker sind so flexibel wie das Papier auf dem sie gedruckt sind.

    Der südkoreanischer Forscher Sang-Young Lee hat einen handelsüblichen Drucker so umgebaut, dass er Energiespeicher und einfache Schaltkreise druckt. Ziel dabei ist, tragbare Technik unsichtbar in beliebigen Bauformen zu integrieren.

    Unter einem Tisch im Labor von Sang-Young Lee befindet sich ein normaler, etwas abgenutzter Tintenstrahldrucker, den er so modifiziert hat, dass er elektronische Schaltkreise und Superkondensatoren produziert. Dazu entleert Lee die Tintenbehälter und befüllt sie mit speziellen Batterie-Materialien und leitfähiger Tinte. Auf behandeltem Papier druckt das Gerät dann flexible, haltbare Superkondensatoren und einfache Schaltkreis-Komponenten, zum Beispiel in Form einer hochaufgelösten Karte der Republik Korea, Blumen oder Logos.

  • Fraunhofer IWS scientists are now able to offer n-conductive polymers as processable paste

    Printed TEG (thermoelectric generator) made of p- and n-conductive polymer and silver contact © Fraunhofer IWS Dresden

    The Fraunhofer IWS has made another important step forward with respect to the research on n-conductive polymers for printed electronics. The Dresden scientists succeeded in modifying an n-conductive polymer, already synthesized in 2015, in such a way that it can now be processed as a paste and be printed in a three-dimensional manner.

  • Meilenstein in der gedruckten Photovoltaik-Technologie

    FAU-Wissenschaftler erforschen effiziente und nachhaltige organische Solarzellen als Alternative zu herkömmlichen Siliziumzellen

  • Selbstorganisierende Nano-Tinten bilden durch Stempeldruck leitfähige und transparente Gitter

    Selbstorganisierende Nano Tinten bilden durch Stempeldruck leitfähige und transparente Gitter | Leitfähige und transparente Gitterstrukturen durch Stempeldruck mit selbstorganisierenden Nano-Tinten. Image: INM

    Transparente Elektronik findet sich heute zum Beispiel in Dünnschicht-Displays, Solarzellen und Touchscreens. Zunehmend ist Elektronik auch auf biegsamen Oberflächen von Interesse. Das erfordert druckbare Materialien, die transparent sind und deren Leitfähigkeit auch bei Verformung hoch bleibt. Dafür haben Forscher des INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien eine neue selbstorganisierende Nano-Tinte mit einem Stempeldruckverfahren kombiniert. Damit stellten sie Gitterstrukturen her, deren Strukturbreiten unter einem Mikrometer liegen.