Nanomanufacturing

Nanomanufacturing is, as the name suggests, the process of manipulating or fabricating nanomaterials.

  • Atomic precision: technologies for the next-but-one generation of microchips

    Atomic precision technologies for the next but one generation of microchips picture 2 Image 2: The coating of mirrors is carried out with atomic precision at Fraunhofer IOF in Jena. © Fraunhofer IOF, Jena, Germany

    In the Beyond EUV project, the Fraunhofer Institutes for Laser Technology ILT in Aachen and for Applied Optics and Precision Engineering IOF in Jena are developing key technologies for the manufacture of a new generation of microchips using EUV radiation at a wavelength of 6.7 nm. The resulting structures are barely thicker than single atoms, and they make it possible to produce extremely integrated circuits for such items as wearables or mind-controlled prosthetic limbs.

  • Devarnishing by electron beam

    The Fraunhofer Institute for Organic Electronics, Electron Beam and Plasma Technology FEP will be exhibiting its electron beam technology as an alternative beam tool for devarnishing at the parts2clean trade show in Stuttgart, from May 31st to June 2nd, 2016 at the joint booth of the Fraunhofer Cleaning Technology Alliance, Hall 7, Booth B41.

  • Entwicklung neuer Entspiegelungen mithilfe nanostrukturierter Schichtmaterialien

    Entwicklung neuer Entspiegelungen mithilfe nanostrukturierter Schichtmaterialien | Halbseitig entspiegelte Linse Photo: W. Oppel, Fraunhofer IOF

    Optische Komponenten begleiten uns in nahezu allen Alltagsanwendungen – von Handykameras über Abstandssensoren in Autos bis hin zu Objektiven für hochauflösende Kameras. Doch ohne Entspiegelung gehen an jeder Grenzfläche einer optischen Komponente mehrere Prozent des Lichtes verloren. Deshalb sind heute insbesondere Systeme aus mehreren Linsen wie z.B. in Fotoapparaten oder Fahrzeugdisplays ohne Antireflex (AR)-Funktion undenkbar. Forschern gelang es nun, erfolgreich eine neue Methode der Entspiegelung mithilfe nanostrukturierter Schichtmaterialien zu entwickeln.

  • Maßgeschneiderte Spitzen für Rasterkraftmikroskope dank Nano-3D-Druck

    Maßgeschneiderte Spitzen für Rasterkraftmikroskope dank Nano 3D Druck picture2 | Optimal an spezielle Anforderungen angepasste Sondenspitzen für Rasterkraftmikroskope können nun am KIT mittels Nano-3D-Druck hergestellt werden. Aufnahme: KIT

    Rasterkraftmikroskope machen die Nanostruktur von Oberflächen sichtbar. Ihre Sonden tasten das Untersuchungsmaterial dazu mit feinsten Messnadeln ab. Am KIT ist es nun gelungen, den Messnadeln eine maßgeschneiderte Form zu geben. So kann eine passende Messspitze für jede Messaufgabe hergestellt werden, etwa für verschiedenartige biologische Proben. Möglich macht dies die 3D-Laserlithografie, also ein 3D-Drucker für Strukturen in Nanometer-Größe. Die Fachpublikation Applied Physics Letters widmet diesem Erfolg nun ihre Titelseite. DOI: 10.1063/1.4960386

  • National Nanotechnology Initiative Strategic Plan for 2016 is now accessible!

    The NNI

    Every three years, NNI agencies prepare an updated NNI Strategic Plan according to the 21st Century Nanotechnology Research and Development Act of 2003. Therefore the National Nanotechnology Coordination Office (NNCO) recently announced that the new 2016 National Nanotechnology Initiative Strategic Plan is now accessible.

  • Spintronik: Effizientes Materialsystem für die wärmeunterstützte Datenspeicherung

    Die Membran besitzt Poren im Abstand von 105 Nanometern, die als Haftstellen für die magnetischen Domänenwände wirken. Bild: HZB

    Ein HZB-Team hat Dünnschichten aus Dysprosium-Kobalt über einer nanostrukturierten Membran an BESSY II untersucht. Sie zeigten, dass eine Erwärmung auf nur 80 Grad Celsius ausreicht, um die Magnetisierung von winzigen Nano-Regionen neu auszurichten. Dies ist weit weniger als bislang für die wärmeunterstützte magnetische Datenspeicherung (Heat Assisted Magnetic Recording) nötig war.

  • Terahertzstrahlung: neuentwickelte Quelle deckt gesamtes Terahertzspektrum ab

    Terahertzstrahlung neuentwickelte Quelle deckt gesamtes Terahertzspektrum ab picture2 |Ein Laserimpuls treibt Elektronen aus einer magnetischen in eine nichtmagnetische Metallschicht. Der dabei entstehende Strom entlang des roten Pfeils erzeugt den Terahertz-Impuls. FHI/Nature Photonics 2016

    Für die Kontrolle von Lebensmitteln und Medikamenten könnte es künftig ein leistungsfähiges und preiswertes Instrument geben. Wissenschaftler des Berliner Fritz-Haber-Institutes der Max-Planck-Gesellschaft haben mit nationalen und internationalen Partnern eine neuartige Quelle für Terahertzstrahlung entwickelt die erstmals das gesamte Terahertzspektrum abdeckt. Somit wird es deutlich einfacher, diese Strahlung zu erzeugen, die sich gut zur Analyse weicher Materialien eignet und daher künftig vermehrt in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie Anwendung finden könnte.

  • Zwei Tage im Zeichen der Nanotechnologie – Mehr als 700 Gäste

    Neue Materialien wie Fullerene (d) oder Carbon-Nanotubes (h) sind Nanotechnologie und werden schon jetzt in vielen Gebieten eingesetzt.

    7. NRW Nano-Konferenz in Münster: Nordrhein-Westfalen führender Standort für Nanowissenschaften und Nanosicherheit. Erstmals ist die Stadt Münster am 7. und 8. Dezember 2016 Schauplatz der hochkarätigen NRW Nano-Konferenz. Die Veranstaltung im Messe- und Congress Centrum der Halle Münsterland ist das zentrale Event für die Nanotechnologie in Deutschland und ein wichtiges Instrument zur Innovationssteigerung in NRW. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagt mit Blick auf die Konferenz: „Nanotechnologie kann in zentralen Zukunftsfeldern wie etwa Medizin oder Energieeffizienz für echten Fortschritt sorgen. Münster und Nordrhein-Westfalen haben sich längst als international führender Standort für Nanowissenschaften und Nanosicherheit etabliert. Diese Position wird mit der Konferenz weiter gestärkt ausgebaut.“